Samuel Kwame Mensah
GHANA

Es passierte ("Wie ich Taub wurde

 
Hier ist, wie es passierte!!! Ich war kaum 2 Jahre alt, als es passierte. Meine Mutter  beschuldigte sich immer dafür. Meine Mutter verließ mich auf einem Bett, als ich schlief und entschied, verkaufen zu gehen um etwas für das Abendessen zu finden. Man glaubt, daß sobald meine Mutter ging, plötzlich fiel ich vom Bett  und erhielt einige Verletzungen zu meinem Rückgrat und meinem Kopf. Das beeinflußte meinen Nervensystem. Meine Mutter kam zurück, um mich weinend auf dem Boden zu finden. Ich wurde sofort zum nächsten Krankenhaus geschickt. Den nächsten Morgen, erklärte der Arzt zu meinen Eltern, daß extra Wachsamkeit über meine Situation genommen werden sollte, da es zu Taubheit in der Zukunft oder  zu meinem Tod führen konnte. Plötzlich, Fürcht, Traurigkeit, und Trauer kam ins Herz meiner Mutter. Ich war der Erstgeborene. Mein Vater machte alles, das er konnte, aber das Unglück passierte.  
 
Nach drei Tagen erholte ich mich, aber ich war nicht fähig, weder zu reden  noch zu hören. Meine Mutter wurde um diese Tragödie so gesorgt. Es endete, daß ich  taub war. Das war ein großer Schock zu meiner jungen Familie.  
 
Mein Vater war ein sehr verantwortlicher Mann und versprach,  in der Zukunft mich so fröhlich wie er  konnte zu machen. Wenn ich die Alter  erreichte, in die Schule zu gehen, wurde ich in 1980 die SAVELUGU School für die Tauben besuchen lassen.  Dank Gottes Anmut reichte ich erfolgreich  den neunten Jahr der Grundausbildung in 1991. Seitdem wurde ich zur BECHEM Berufliche Schule geschickt, um 3 Jahre-lang einen Schneiderkurs  zu besuchen. Ich  vervollständigte ihn in 1995. Mein Vater wurde versetzt und wir alle zogen nach einer neuen Stadt um. Das Leben hier, im Vergleich zu unserer alten Stadt, ist anders. Der Preis von Lebensmitteln  ist sehr höher hier.  
 
Mein Vater war ein wahrheitsgemäßer, geduldiger, und nachsichtiger Mann. Er arbeitete schwer am Arbeitsplatz. Er wurde zu einer höheren Position befördert. Traurig starb mein Vater in Januar, 2001.  
 
Das Leben seit dem Tod meines Vaters ist nicht leicht für mich gewesen. Und jetzt muß ich mich nebenan mit meiner Mutter abmühen, um für die Familie zu sorgen. Es ist im Licht von diesem, das ich manchmal sage, daß "Gott ist der Beste, um eure Lasten  zuzuwerfen". Dank Gottes Hilfe habe ich jetzt ein kleines Schneidergeschäft, und ich bin selbständig. Ich bete  Gott,  mir ein besseres Leben in der Zukunft zu geben, weil ich nur Hoffnung in Gott  habe. "Ich werde in dem endlosen Meer der Gottesliebe bleiben"  
 
Ich wurde ein Mitglied von dem Zentralen Regionalen Verband von den Tauben in 1996. Es ist in diesem Verband, wo ich vielen Freunden machte. Ich fühle mich manchmal so einsam in meinem Haus, daß ich manchmal gehe oder sitzt am Straßenrand, um zu sehen, ob einige meiner Freunde vorübergehen.  
 
Ich erfuhr über Deaf Friend International. Ich denke, daß das ein Geschenk des Himmels zur Welt ist. Ich habe jetzt entschieden, ein Mitglied zu werden, um neue Freunde zu machen. Da Jesus Christus  der Einzige Sohn von Gott bliebt, ich werde die Hilfe bekommen, die mein Herz wünscht. Jetzt sage ich  euch allen "Gott segne euch und laß euch gesund  bleiben!"