Es passierte ("Wie
ich Taub wurde
Hier ist, wie es passierte!!! Ich war kaum 2 Jahre alt, als es passierte. Meine
Mutter beschuldigte sich immer dafür. Meine Mutter verließ mich auf
einem Bett, als ich schlief und entschied, verkaufen zu gehen um etwas für das
Abendessen zu finden. Man glaubt, daß sobald meine Mutter ging, plötzlich fiel
ich vom Bett und erhielt einige Verletzungen zu meinem Rückgrat und
meinem Kopf. Das beeinflußte meinen Nervensystem. Meine Mutter kam zurück, um
mich weinend auf dem Boden zu finden. Ich wurde sofort zum nächsten Krankenhaus
geschickt. Den nächsten Morgen, erklärte der Arzt zu meinen Eltern, daß extra
Wachsamkeit über meine Situation genommen werden sollte, da es zu Taubheit in
der Zukunft oder zu meinem Tod führen konnte. Plötzlich, Fürcht,
Traurigkeit, und Trauer kam ins Herz meiner Mutter. Ich war der Erstgeborene.
Mein Vater machte alles, das er konnte, aber das Unglück passierte.
Nach drei Tagen erholte ich mich, aber ich war nicht fähig, weder zu reden
noch zu hören. Meine Mutter wurde um diese Tragödie so gesorgt. Es endete, daß
ich taub war. Das war ein großer Schock zu meiner jungen Familie.
Mein Vater war ein sehr verantwortlicher Mann und versprach, in der
Zukunft mich so fröhlich wie er konnte zu machen. Wenn ich die Alter
erreichte, in die Schule zu gehen, wurde ich in 1980 die SAVELUGU School für
die Tauben besuchen lassen. Dank Gottes Anmut reichte ich erfolgreich
den neunten Jahr der Grundausbildung in 1991. Seitdem wurde ich zur BECHEM
Berufliche Schule geschickt, um 3 Jahre-lang einen Schneiderkurs zu
besuchen. Ich vervollständigte ihn in 1995. Mein Vater wurde versetzt und
wir alle zogen nach einer neuen Stadt um. Das Leben hier, im Vergleich zu
unserer alten Stadt, ist anders. Der Preis von Lebensmitteln ist sehr höher
hier.
Mein Vater war ein wahrheitsgemäßer, geduldiger, und nachsichtiger Mann. Er
arbeitete schwer am Arbeitsplatz. Er wurde zu einer höheren Position befördert.
Traurig starb mein Vater in Januar, 2001.
Das Leben seit dem Tod meines Vaters ist nicht leicht für mich gewesen. Und
jetzt muß ich mich nebenan mit meiner Mutter abmühen, um für die Familie zu
sorgen. Es ist im Licht von diesem, das ich manchmal sage, daß "Gott ist
der Beste, um eure Lasten zuzuwerfen". Dank Gottes Hilfe habe ich
jetzt ein kleines Schneidergeschäft, und ich bin selbständig. Ich bete
Gott, mir ein besseres Leben in der Zukunft zu geben, weil ich nur
Hoffnung in Gott habe. "Ich werde in dem endlosen Meer der
Gottesliebe bleiben"
Ich wurde ein Mitglied von dem Zentralen Regionalen Verband von den Tauben in
1996. Es ist in diesem Verband, wo ich vielen Freunden machte. Ich fühle mich
manchmal so einsam in meinem Haus, daß ich manchmal gehe oder sitzt am Straßenrand,
um zu sehen, ob einige meiner Freunde vorübergehen.
Ich erfuhr über Deaf Friend International. Ich denke, daß das ein Geschenk des
Himmels zur Welt ist. Ich habe jetzt entschieden, ein Mitglied zu werden, um
neue Freunde zu machen. Da Jesus Christus der Einzige Sohn von Gott bliebt,
ich werde die Hilfe bekommen, die mein Herz wünscht. Jetzt sage ich euch
allen "Gott segne euch und laß euch gesund bleiben!"